Die Elektromobilität nimmt rasant zu, und mit ihr der Bedarf an zuverlässiger Ladeinfrastruktur für Unternehmen. Immer häufiger stellt sich dabei die Frage, ob es sinnvoller ist, Ladesäulen zu kaufen oder Ladeinfrastruktur zu mieten. Das Mietmodell im Rahmen von Charging as a Service bietet eine attraktive Alternative zur klassischen Investition.
In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Vorteile das Mieten von Ladesäulen bietet, wie sich Kosten, Betrieb und Verantwortung verteilen und für welche Unternehmen sich dieses Modell besonders lohnt.
TL;DR – Das Wichtigste zum Mieten von Ladeinfrastruktur
- Ladeinfrastruktur mieten bedeutet: keine Anfangsinvestition, sondern planbare monatliche Kosten. Betrieb, Wartung, Abrechnung und Service werden vollständig vom Anbieter übernommen.
- Mietmodelle sind flexibel skalierbar und passen sich wachsenden Ladebedarfen an.
- Unternehmen bleiben technisch aktuell, ohne selbst nachrüsten oder investieren zu müssen.
- Charging as a Service reduziert Aufwand, Risiken und bürokratische Hürden deutlich.
Vorteile des Mietens von Ladesäulen
Das Mieten von Ladesäulen bietet gegenüber dem Kauf mehrere signifikante Vorteile, die Unternehmen helfen, ihre E-Ladeinfrastruktur effizient und kosteneffektiv zu gestalten.
Infrastruktur kaufen
Planung, Bereitstellung der Elektroinfrastruktur und Installation durch ChargeOne
Opex statt Capex: Investitionen und Risiko liegt beim Käufer
Optional: Monatliche Abrechnung von Betrieb und Service
-
Optional: Abrechnung des Energieverbrauchs direkt mit den Nutzergruppen
-
Charging as a Service
Planung, Bereitstellung der Elektroinfrastruktur, Installation, Betrieb und Service durch ChargeOne
Capex statt Opex: garantierte Kostenkontrolle
Monatliche Abrechnung von Betrieb und Service
Ladeinfrastruktur immer auf dem neuesten Stand
Abrechnung des Energieverbrauchs direkt mit den Nutzergruppen
4 Jahre Gewährleistung
Geringere Investitionskosten
Durch das Mieten von Ladeinfrastruktur entfallen die hohen Anschaffungskosten, die beim Kauf von Ladesäulen oder Wallboxen anfallen würden. Statt einer großen Einmalinvestition zahlen Unternehmen eine kalkulierbare monatliche Miete, die sich zuverlässig in die laufende Budgetplanung integrieren lässt. Das schont die Liquidität und reduziert finanzielle Risiken – insbesondere in Phasen von Wachstum oder Investitionen in andere Unternehmensbereiche.
ChargeOne übernimmt dabei sämtliche initialen Kosten, einschließlich der notwendigen Gebäudeertüchtigung und der vollständigen Installation der Ladeinfrastruktur. Auch laufende Leistungen wie das Ladesäulenmanagement, die Wartung und der Kundenservice sind bereits in der Miete enthalten.
Für Unternehmen bedeutet das: Klassische Capex-Ausgaben (Investitionen) werden zu planbaren Opex-Kosten (laufende Betriebsausgaben). Das vereinfacht nicht nur die Buchhaltung, sondern sorgt auch für eine deutlich höhere Kostenkontrolle über die gesamte Vertragslaufzeit.
Ladeinfrastruktur mieten heißt: keine Anfangsinvestition, volle Kostenkontrolle.
Flexibilität
Ein weiterer zentraler Vorteil beim Mieten von Ladesäulen ist die hohe Flexibilität. Unternehmen können die Vertragslaufzeit an ihre individuellen Anforderungen anpassen – in der Regel zwischen 5 und 8 Jahren.
Gleichzeitig bleibt die Wahl der Ladehardware flexibel: Unterschiedliche Modelle und Ladeleistungen lassen sich je nach Nutzungsszenario einsetzen und bei Bedarf austauschen. So entsteht eine Ladeinfrastruktur, die sich nicht am heutigen Stand, sondern an der tatsächlichen Entwicklung des Unternehmens orientiert.
Gerade bei wachsenden Unternehmen, dem Ausbau von E-Fahrzeugflotten oder veränderten Standortanforderungen zahlt sich dieses Modell aus. Zusätzliche Ladepunkte können jederzeit ergänzt oder bestehende Installationen angepasst werden – entweder innerhalb der bestehenden Vertragslaufzeit oder über eine neue, separate Laufzeit.
Mit der Erfahrung aus über 1.300 realisierten E-Mobility-Projekten unterstützt ChargeOne Unternehmen dabei, ihre Ladeinfrastruktur zukunftssicher und skalierbar aufzubauen, ohne sich frühzeitig festzulegen oder erneut investieren zu müssen.
Wartung und Service
- 24/7-Service-Hotline für technische Störungen und Rückfragen
- Gesetzlich vorgeschriebene Wartungen (z. B. DGUV-V3-Prüfungen)
- Backend-Services inklusive Abrechnung der Ladevorgänge
- Vor-Ort-Service bei technischen Problemen
- Kostenloser Hardwareaustausch bei Defekten während der gesamten Vertragslaufzeit
Bürokratische Entlastung
Ein oft unterschätzter Vorteil beim Mieten von Ladesäulen ist die deutliche Entlastung von administrativen und rechtlichen Aufgaben. Als Charging-as-a-Service-Anbieter übernimmt ChargeOne sämtliche Anmeldungen und Genehmigungsverfahren bei den zuständigen Netzbetreibern und Behörden. Unternehmen müssen sich weder mit technischen Formularen noch mit regulatorischen Anforderungen befassen.
Der Ablauf ist dabei klar strukturiert: Nach der Beauftragung koordiniert ChargeOne die Abstimmung mit dem Netzbetreiber, kümmert sich um notwendige Genehmigungen und begleitet mögliche Netzanschlussanpassungen oder Erweiterungen.
Dadurch kann die Ladeinfrastruktur in der Regel innerhalb von 8 bis 12 Wochen vollständig installiert und betriebsbereit übergeben werden. Für Unternehmen bedeutet das einen erheblichen Zeitgewinn und eine schnelle Umsetzung – ohne internen Mehraufwand oder bürokratische Verzögerungen.
Diese Arten von Ladesäulen können Sie mieten
Bei ChargeOne können Unternehmen unterschiedliche Arten von Ladeinfrastruktur mieten – abgestimmt auf Nutzung, Standort und Ladebedarf. Grundsätzlich stehen sowohl AC-Ladelösungen für längere Standzeiten als auch DC-Ladelösungen für schnelles Laden zur Verfügung.
Die Auswahl der passenden Ladesäule ist entscheidend dafür, wie effizient und wirtschaftlich die Ladeinfrastruktur im Alltag genutzt wird.
ChargeOne unterstützt bei der Auswahl der geeigneten Lösung und kombiniert bei Bedarf verschiedene Ladepunkte an einem Standort. So entsteht eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur, die sowohl heutigen Anforderungen als auch zukünftigen Entwicklungen gerecht wird.
Wandladestationen
- Die Wechselstrom-Ladesäulen (AC) eignen sich besonders für Standorte mit längeren Parkzeiten, etwa Bürogebäude, Hotels, Wohnanlagen oder Einkaufszentren. Sie bieten Ladeleistungen im typischen Bereich von 11 bis 22 kW und ermöglichen das Laden über mehrere Stunden hinweg – ideal für den Arbeitsalltag oder längere Aufenthalte.
- Gleichstrom-Ladesäulen (DC) kommen dort zum Einsatz, wo schneller geladen werden soll, aber kein klassischer Schnellladepark notwendig ist. Sie sind eine sinnvolle Zwischenlösung für Unternehmen mit höherem Ladebedarf auf begrenztem Raum.
Schnellladestationen
Für Standorte mit hohem Durchsatz oder zeitkritischen Ladeanforderungen sind DC-Schnellladestationen die passende Wahl. Diese ermöglichen das Laden von Elektrofahrzeugen in kurzer Zeit und sind besonders relevant für Flottenbetreiber, Logistikunternehmen oder stark frequentierte Standorte.
Je nach Ausführung bieten Schnellladestationen Ladeleistungen von 50 kW bis über 150 kW – in vielen Fällen auch darüber hinaus. Damit lassen sich Fahrzeuge innerhalb von 30 Minuten oder weniger signifikant nachladen.
Im direkten Vergleich zu AC-Ladesäulen stehen DC-Schnelllader für maximale Ladegeschwindigkeit und kurze Standzeiten, gehen jedoch mit höheren technischen Anforderungen einher. ChargeOne berät hier gezielt, welche Kombination aus AC- und DC-Ladepunkten für den jeweiligen Standort wirtschaftlich und zukunftssicher ist.
Kostenstruktur beim Mieten von Ladesäulen
Welche Faktoren beeinflussen die monatliche Miete?
| Kostenfaktor | Erklärung |
|---|---|
| Art der Ladesäule | AC-Wandladestationen sind in der Regel günstiger als leistungsstarke DC-Schnellladestationen mit hoher Ladeleistung. |
| Ladeleistung & Ausstattung | Je höher die Ladeleistung und je umfangreicher die technische Ausstattung, desto höher die monatliche Miete. |
| Vertragslaufzeit | Längere Laufzeiten (typischerweise 5–8 Jahre) können die monatlichen Kosten senken, da sich die Investitionen über einen längeren Zeitraum verteilen. |
| Serviceumfang | Wartung, 24/7-Support, Backend-Services und Abrechnung sind je nach Paket enthalten und beeinflussen die Gesamtkosten. |
In der monatlichen Miete sind in der Regel Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Kundenservice bereits enthalten. Unternehmen profitieren dadurch von einer hohen Kostenkontrolle und sind vor unerwarteten Zusatzkosten geschützt.
Welche zusätzlichen Kosten sollten eingeplant werden?
Neben der Miete gibt es einige Kostenpunkte, die bewusst separat betrachtet werden sollten:
- Stromverbrauch: Der geladene Strom wird verbrauchsabhängig abgerechnet. Die Höhe hängt von der Nutzungshäufigkeit, der Ladeleistung und dem zugrunde liegenden Stromtarif ab. Unternehmen können den Strom entweder selbst abrechnen oder – je nach Modell – direkt über ChargeOne an die Nutzer weitergeben.
- Installation: Die Installationskosten werden von ChargeOne in der Regel vorfinanziert und in die monatliche Miete integriert. Zusätzliche Kosten können nur dann entstehen, wenn außergewöhnlich umfangreiche bauliche Maßnahmen oder Sonderanforderungen notwendig sind.
- Netzanschlussgebühren: In Einzelfällen können Gebühren für Netzanschlussanpassungen anfallen, etwa bei einer Erhöhung der Anschlussleistung. Diese Kosten hängen vom zuständigen Netzbetreiber und den örtlichen Gegebenheiten ab.
Das Mieten von Ladeinfrastruktur bietet Unternehmen eine wirtschaftlich attraktive Alternative zum Kauf. Durch die klare Trennung von monatlicher Miete, laufendem Stromverbrauch und eventuellen Netzanschlusskosten bleibt die finanzielle Planung übersichtlich und verlässlich. So lassen sich Ladeinfrastruktur-Projekte realisieren, ohne das Budget durch hohe Einmalinvestitionen zu belasten.
Auswahl des richtigen Anbieters
Wichtige Kriterien bei der Anbieterauswahl
- Ladeleistung und Zukunftssicherheit: Der Anbieter sollte Ladelösungen anbieten, die zum aktuellen Bedarf passen und gleichzeitig zukunftsfähig sind. Während AC-Ladesäulen für längere Standzeiten geeignet sind, benötigen Unternehmen mit Zeitdruck oder Flottenbetrieb häufig DC-Schnellladestationen. Wichtig ist außerdem, dass sich die Ladeinfrastruktur später problemlos erweitern oder an neue Fahrzeugtypen anpassen lässt.
- Service, Support und Betrieb: Ein professioneller Anbieter übernimmt nicht nur die Installation, sondern auch den laufenden Betrieb. Dazu zählen:
- regelmäßige Wartung und gesetzliche Prüfungen
- schnelle Reaktionszeiten bei Störungen
- ein erreichbarer technischer Support: ChargeOne bietet hier ein umfassendes Full-Service-Modell mit 24/7-Hotline, Backend-Betrieb und Vor-Ort-Service – ohne dass interne Ressourcen gebunden werden müssen.
- Bürokratische Entlastung und Projektabwicklung: Gerade Genehmigungen, Netzanschlüsse und Abstimmungen mit dem Netzbetreiber können Projekte verzögern. Ein erfahrener Anbieter übernimmt diese Aufgaben vollständig. ChargeOne begleitet den gesamten Prozess – von der Planung über die Genehmigungen bis zur Inbetriebnahme – mit einem festen Ansprechpartner.
- Transparente Preisgestaltung: Eine klare und nachvollziehbare Kostenstruktur ist essenziell. Unternehmen sollten darauf achten, dass Miete, Serviceleistungen und mögliche Zusatzkosten sauber getrennt und verständlich ausgewiesen sind. Versteckte Gebühren oder unklare Serviceabgrenzungen sind ein Warnsignal.
- Erfahrung und Referenzen: Referenzprojekte und Branchenerfahrung geben Sicherheit. Anbieter mit langjähriger Expertise können typische Herausforderungen frühzeitig erkennen und vermeiden. ChargeOne greift hier auf die Erfahrung aus über 1.300 realisierten E-Mobility-Projekten zurück.
Standardanbieter vs. ChargeOne – ein kurzer Vergleich
Standardanbieter:
- Fokus häufig auf Hardware oder Energieversorgung
- Teilweise mehrere Dienstleister für Installation, Betrieb und Abrechnung notwendig
- Weniger individuelle Beratung, oft standardisierte Pakete
ChargeOne:
- Alles aus einer Hand: Planung, Installation, Betrieb, Wartung und Abrechnung
- Ein zentraler Ansprechpartner über die gesamte Laufzeit
- Maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen jeder Größe
- Keine Investitionskosten durch das Charging-as-a-Service-Modell
Wer Ladesäulen mieten möchte, sollte nicht nur Preise vergleichen, sondern den gesamten Leistungsumfang betrachten. Ein erfahrener Full-Service-Anbieter wie ChargeOne reduziert Komplexität, minimiert Risiken und sorgt dafür, dass die Ladeinfrastruktur zuverlässig funktioniert – heute und in Zukunft.
Rechtliche Aspekte beim Mieten von Ladesäulen
Vertragsbedingungen
Beim Abschluss eines Mietvertrags für Ladeinfrastruktur sollten Unternehmen auf einige zentrale Punkte achten. Mietverträge haben in der Regel feste Mindestlaufzeiten, meist zwischen 5 und 8 Jahren, die an die wirtschaftliche Nutzung der Ladeinfrastruktur angepasst sind. Kündigungsfristen und Verlängerungsoptionen sollten klar geregelt sein, um Planungssicherheit zu gewährleisten.
Ebenso wichtig ist ein klar definierter Leistungsumfang. Der Vertrag sollte eindeutig festhalten, welche Leistungen in der monatlichen Miete enthalten sind – etwa Wartung, Support, Backend-Betrieb oder technische Updates. Transparente Regelungen zu Kosten, Zahlungsmodalitäten und möglichen Zusatzleistungen sorgen dafür, dass es während der Vertragslaufzeit keine unerwarteten finanziellen Überraschungen gibt.
Checkliste Vertragsbedingungen:
- Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfristen
- Enthaltene Leistungen (Betrieb, Wartung, Support)
- Klare Kosten- und Zahlungsregelungen
Gewährleistung und Haftung
Ein zentraler Vorteil beim Mieten von Ladeinfrastruktur liegt in der klar geregelten Verantwortung. Der Vermieter ist verpflichtet, die Ladesäulen während der gesamten Vertragslaufzeit in einem funktionsfähigen Zustand zu halten. Bei technischen Defekten oder Ausfällen übernimmt der Anbieter die Reparatur oder den Austausch der Hardware.
Die Haftung ist dabei eindeutig verteilt: Der Anbieter trägt die Verantwortung für Mängel an der Ladeinfrastruktur selbst, während der Betreiber für den ordnungsgemäßen Gebrauch verantwortlich ist. Unternehmen sollten dennoch prüfen, ob bestehende Versicherungen den Betrieb der Ladeinfrastruktur abdecken oder ob ergänzende Absicherungen sinnvoll sind.
Checkliste Gewährleistung & Haftung:
- Funktionsfähigkeit der Ladeinfrastruktur durch den Anbieter
- Austausch oder Reparatur defekter Hardware inklusive
- Klare Haftungsabgrenzung zwischen Anbieter und Betreiber
Anmeldung beim Netzbetreiber
Die Anmeldung von Ladesäulen beim zuständigen Netzbetreiber ist ein verpflichtender Schritt vor der Inbetriebnahme. Dafür sind technische Unterlagen, Leistungsangaben und gegebenenfalls Genehmigungen erforderlich. Im Mietmodell übernimmt der Anbieter diesen Prozess vollständig.
ChargeOne koordiniert die Anmeldung, stimmt sich mit dem Netzbetreiber ab und stellt sicher, dass alle technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt sind. Unternehmen profitieren davon, da sie sich weder mit formalen Vorgaben noch mit technischen Detailfragen auseinandersetzen müssen.
Checkliste Netzbetreiber-Anmeldung:
- Technische Daten und Leistungsangaben der Ladesäulen
- Abstimmung mit dem zuständigen Netzbetreiber
- Sicherstellung aller Genehmigungen vor Inbetriebnahme
Markttrends und Zukunftsaussichten
Die Elektromobilität entwickelt sich rasant weiter und mit ihr der Bedarf an leistungsfähiger Ladeinfrastruktur. In Europa steigt der Anteil von Elektrofahrzeugen an den Neuzulassungen kontinuierlich, und politische Vorgaben sowie Klimaziele beschleunigen diesen Wandel zusätzlich. Für Unternehmen bedeutet das: Ladeinfrastruktur ist längst kein optionales Zusatzangebot mehr, sondern wird zunehmend zu einem strategischen Standort- und Wettbewerbsfaktor.
Parallel dazu gewinnen Miet- und Servicemodelle wie Charging as a Service stark an Bedeutung. Anstatt sich langfristig auf eine bestimmte technische Lösung festzulegen, setzen immer mehr Unternehmen auf skalierbare Modelle, bei denen Ladepunkte bei Bedarf erweitert, ausgetauscht oder leistungsseitig angepasst werden können. Gerade vor dem Hintergrund sich schnell entwickelnder Ladetechnologien bietet das Mieten von Ladeinfrastruktur einen entscheidenden Vorteil: Unternehmen bleiben technisch flexibel und vermeiden das Risiko von Fehlinvestitionen.
Ein weiterer Trend ist die stärkere Vernetzung und Digitalisierung von Ladeinfrastruktur. Backend-Systeme, Lastmanagement, Abrechnungslösungen und die Integration in bestehende Gebäudetechnik werden zunehmend zum Standard. Mietmodelle ermöglichen es Unternehmen, diese Entwicklungen ohne zusätzlichen Implementierungsaufwand zu nutzen, da Updates, Wartung und Systemanpassungen durch den Anbieter erfolgen.
Für Unternehmen schafft das eine hohe Zukunftssicherheit. Wer heute Ladeinfrastruktur mietet, kann auf steigende Nutzerzahlen, neue Fahrzeugmodelle oder veränderte gesetzliche Anforderungen reagieren, ohne die gesamte Infrastruktur neu planen zu müssen. Das Mietmodell wird damit zu einem zentralen Baustein einer nachhaltigen und langfristig tragfähigen E-Mobilitätsstrategie.
Warum das Mieten von Ladesäulen lohnt
Das Mieten von Ladeinfrastruktur bietet Unternehmen eine wirtschaftlich sinnvolle und zukunftssichere Alternative zum Kauf. Statt hoher Anfangsinvestitionen profitieren Unternehmen von planbaren monatlichen Kosten, hoher Flexibilität und umfassenden Serviceleistungen, die den Betrieb der Ladeinfrastruktur zuverlässig absichern. Ob AC-Wandladestationen für längere Standzeiten oder DC-Schnellladestationen für zeitkritische Ladevorgänge – wir bieten maßgeschneiderte Ladelösungen für Unternehmen.
Darüber hinaus vereinfacht das Mietmodell die Umsetzung erheblich: Rechtliche und organisatorische Aufgaben, Wartung, Betrieb und Abrechnung liegen beim Anbieter. Unternehmen sparen Zeit, reduzieren Risiken und bleiben technisch auf dem neuesten Stand. Gerade vor dem Hintergrund steigender E-Fahrzeugzahlen und sich schnell weiterentwickelnder Ladetechnologien ist das Mieten von Ladesäulen eine strategisch kluge Entscheidung.
Ladeinfrastruktur mieten heißt: keine Investitionskosten, maximale Flexibilität und ein dauerhaft sicherer Betrieb.
Häufige Fragen zum Mieten von Ladeinfrastruktur (FAQ)
Was bedeutet „Ladeinfrastruktur mieten“ genau?
Was kostet es, Ladesäulen zu mieten?
Welche Arten von Ladesäulen kann ich mieten?
Unternehmen können sowohl AC-Ladesäulen und Wallboxen für längere Standzeiten als auch DC-Schnellladestationen für schnelles Laden mieten. Häufig werden beide Varianten kombiniert, um unterschiedliche Nutzungsanforderungen an einem Standort abzudecken.
Wer übernimmt Wartung, Betrieb und Abrechnung?
Beim Mietmodell übernimmt der Anbieter den kompletten Betrieb. Dazu gehören Wartung, gesetzliche Prüfungen, technischer Support, Backend-Betrieb sowie – je nach Modell – die Abrechnung der Ladevorgänge. Unternehmen haben dadurch kaum eigenen Aufwand.
Wie lange läuft ein Mietvertrag für Ladeinfrastruktur?
Typische Vertragslaufzeiten liegen zwischen 5 und 8 Jahren. Innerhalb dieser Zeit kann die Ladeinfrastruktur erweitert oder angepasst werden, zum Beispiel bei wachsendem Ladebedarf oder beim Ausbau einer E-Fahrzeugflotte.





